Es gibt viele Gründe, wieso man damit liebäugelt, Leihoma oder -opa zu werden. Doch eines steht fest: Kaum etwas ist so befriedigend, wie das Gefühl, anderen helfen zu können – insbesondere wenn es darum geht, einem Kind dabei zuzusehen, wie es wächst und die Welt entdeckt.

Omas und Opas sind immer eine große Hilfe. Doch gerade in einer Welt, in der Familien kleiner werden und immer weiter voneinander entfernt wohnen, werden Leihgroßeltern immer gefragter. Aber wie wird man eigentlich Leihoma oder -opa?

Wir haben die wichtigsten Anlaufstellen für Sie zusammengefasst:

Hier können Sie sich informieren, wenn Sie Leihoma oder -opa werden möchten:

In Großstädten kann man sich direkt an Leihoma-Büros wenden:

Wer in kleineren Städten oder Gemeinden lebt, kann bei Sozialämtern, sozialen Trägern oder bei Bürgerbüros vor Ort nachfragen.

In unserer Ausgabe 11/2020 erzählen wir vom unsichtbaren Band, das Großeltern mit ihren Enkeln verbindet. Wie Oma und Opa ihr Wissen weitergeben und Traditionen vererben, lesen Sie ab 7.10.2020 oder hier online.