Nach einem brütend heißen Sommer werden die Abende nun wieder kühler und die Freude auf einen spannenden Schmöker, eine Tasse dampfend heißen Tees und warmes Kerzenlicht steigt. Unverzichtbar ist dabei eine kuschelige Decke, in die man sich abends einmummelt oder die man sich unkompliziert über die Schultern legt, wenn man in den frühen Abendstunden auf einen Plausch noch im Garten sitzt. Umso mehr, wenn diese Decke selbstgestrickt ist.

Patchworkdecken als Hingucker

Eine Patchworkdecke ist immer ein fröhlicher Hingucker, in den man sich gerne einkuschelt. Der Clou: die einzelnen Quadrate werden in verschiedenen Farben und Strick-Techniken gefertigt, sodass sich ein fröhliches Muster ergibt. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt und je nach Lust, Laune und Saison, kann man seiner Decke so einen kunterbunten, eleganten oder herbstlich-gemütlichen Touch verleihen.

Im Falle der abgebildeten Patchworkdecke wechseln sich Ajour-, Zopf- und Strukturmuster ab, um sowohl haptisch als auch optisch das beliebte Patchwork-Design zu erzielen. Als Material eignet sich Schurwolle wie Merino, das hier in den Farben natur, weinrot, hell- und dunkelgrau ein herbstlich-winterliches Farbmuster ergibt.