Sie besteht zu über 90 Prozent aus Wasser und hat entsprechend nur etwa 30 kcal pro 100 Gramm Gewicht. Das macht die Wassermelone, die ursprünglich aus Afrika stammt, zu einer gesunden, aber trotzdem süßen Erfrischung. Und reife Früchte sind ziemlich einfach zu finden.

Mit diesen vier Tipps gelingt’s

  • Eine reife Wassermelone klingt dunkler und hohler als eine weniger reife Frucht. Sie ist außerdem schwerer.
  • Der gelbe Fleck entsteht an der Stelle, an der die Melone auf dem Feld gelegen hat. Je gelber er ist, umso reifer ist das Obst.
  • Hat die Wassermelone eine Stiel, sollte dieser braun und vertrocknet sein. Andererseits ist das Exemplar zu frisch.
  • Ist das Obst bereits aufgeschnitten, kann man am weißen Rand zwischen Schale und Fruchtfleisch erkennen, wie reif die Frucht ist. Er ist umso kleiner, je reifer die Melone ist.
  • „Dieser weiße Anteil ist essbar und enthält wertvolle Stoffe wie zum Beispiel die Vitamine C und B6“, erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

    Sind auch die Kerne essbar?

    Die kleinen schwarzen Kerne gehören zur Wassermelone wie ihre grün-gestreifte Schale. Und das beste: Sie müssen nicht aussortiert werden. Die Kerne sind essbar und enthalten viele wertvolle Nährstoffe wie ungesättigte Fettsäuren und B-Vitamine. Mit ihrem Ballaststoffgehalt unterstützen Wassermelonenkerne außerdem die Verdauung. „Um ihre positive Wirkung voll zu entfalten, müssen sie zerkaut oder in der Küche zerkleinert werden“, erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Wenn sie in größeren Mengen am Stück geschluckt werden, können sie den Darm reizen.

    Lose Kerne können mit Olivenöl und Salz geröstet werden. So passen sie gut zu Salaten oder Suppen, schmecken aber auch als Snack zwischendurch. Gemahlen können getrocknete Melonenkerne zu Smoothies, Müsli oder einem Brotaufstrich verarbeitet werden.

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