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Ratgeber Backen

Rezept für selbst gemachte Faschingskrapfen

Krapfen, Kreppel, Berliner, Pfannkuchen – egal wie Sie zu dem süßen Gebäck sagen, die Faschings-Klassiker gehören einfach zur närrischen Zeit dazu. Hier geht’s zum Rezept.

©Pixabay/ xwolfde
©Pixabay/ xwolfde

Je nach Größe können Sie aus dem folgenden Teig etwa 14 – 18 Faschingskrapfen formen.

Rezept für Faschingskrapfen

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 50 g Zucker
  • 100 g zerlassene, lauwarme Butter
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 4 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • Hagebuttenmarmelade für die Füllung
  • 1 kg Frittierfett oder Butterschmalz

Zubereitung

Das Mehl auf die Arbeitsplatte sieben und die Hefe zerkleinert in eine Mulde in der Mitte geben. Etwas Zucker und die lauwarme Milch dazugeben und die Hefe darin auflösen. Mit etwas Mehl vom Rand vermengen und an einem warmen Ort etwa 15 Minuten zu einem Vorteig gehen lassen.

Eigelb, Butter, Salz und den restlichen Zucker verrühren. Das restliche Mehl mit dem Vorteig vermischen und das Ei-Butter-Zucker-Gemisch dazugeben. Alles gut durchkneten und den fertigen Teig noch einmal 15 – 20 Minuten ruhen lassen.

Anschließend aus dem Teig Kugeln formen. Oder den Teig etwas andrücken, Kreise ausstechen (mit einem Glas) und diese zu Klößen formen. Achtung: Befüllt werden die Faschingskrapfen erst nach dem Ausbacken!

Das Fett auf 170-180 Grad erhitzen und die Krapfen darin schwimmend ausbacken. Nach etwa 2 Minuten mit dem Schaumlöffel einmal wenden und von beiden Seiten goldbraun werden lassen.

Die Marmelade mithilfe eines Spritzbeutels von der Seite in die Krapfen füllen. Anschließend mit Puderzucker bestreuen oder in Haushaltszucker wenden.

Faschingskrapfen schmecken frisch am besten – Helau und Alaaf!

 

Letzte Version vom 14. Juli 2020

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