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Aktuell

Corona-Newsticker

Kostenpflichtige Corona-Tests: alle Ausnahmen

Ab dem 11.10.2021 werden die Kosten für einen Corona-Test nicht mehr grundsätzlich von den Krankenkassen übernommen. Doch es gibt Ausnahmen. Wer sich trotzdem weiter kostenlos testen lassen kann:

  • Kontaktperson einer/eines positiv Getesteten,
  • Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können,
  • Kinder unter 12,
  • Personen, die einen negativen Test benötigt, um eine Quarantäne zu beenden oder
  • die eine Reha-Maßnahme in einer Klinik beginnen.

Für Schwangere und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren gilt zudem noch eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2021. So lange können diese Personengruppen sich kostenlos testen lassen.

Was gilt, wenn man Corona-Symptome hat oder ein Schnelltest positiv war und was die Tests vermutlich kosten: hier klicken für alle Infos.

Verbraucher

Reise-Policen kosten mehr

Auslands-Krankenversicherungen sind durch Corona wesentlich teurer geworden. Deshalb lohnt der Vergleich für die sinvollen Ferien-Absicherungen doppelt. Wichtig: Fast alle Versicherer haben mittlerweile den Pandemie-Fall mit in die Verträge aufgenommen.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien-Jahres-Verträge haben laut Stiftung Warentest der Münchner Verein, die DKV sowie die Ergo. Alle Versicherer wurden für bis 65-Jährige mit sehr gut bewertet.
Achtung: Ab 65 verdoppeln sich die Beiträge meist.

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Steuer

Haus-Notruf ist absetzbar

Bisher konnten nur Bewohner von Pflegeheimen die Kosten für den Notruf-Knopf von der Steuer absetzen. „Das geht nicht,“ sagt aber das Finanzgericht Baden-Württemberg /Az.: 5 K 2380/19). Auch wer zu Hause auf diese Weise Sicherheit wünscht, muss in den Genuss dieses Steuervorteils kommen.

Wer also einen Haus-Notruf nutzt, sollte dies in der Steuererklärung eintragen – die Kosten dieses Dienstes belaufen sich immerhin im Schnitt auf 20 bis 30 Euro im Monat. Wahrscheinlich wird das Finanzamt dies zunächst ablehnen – dann Einspruch einlegen und um Ruhen des Verfahrens bis zum endgültigen Urteil des Bundesfinanzhofs bitten. Der muss nun entscheiden, nachdem mit dem Urteil aus Baden-Württemberg ein zweites Gericht die Ungleichbehandlung gerügt hatte.

Wichtig: Von der Absetzbarkeit der Kosten wir nur profitieren, wer jetzt Einspruch einlegt.

Rezept: Der beste Zwetschgendatschi!

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