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Kürzere Quarantäne für Geimpfte

Wer als Kontaktperson einer/eines mit Covid-19 Infizierten gilt, ist von der Quarantäne ausgenommen, wenn sie/er eine Booster-Impfung hat, frisch doppelt geimpft ist (= die zweite Impfung liegt weniger als zwei Monate zurück), geimpft und genesen oder frisch genesen ist (= die Erkrankung liegt weniger als zwei Monate zurück). Alle Übrigen müssen für zehn Tage in Isolation, nach sieben Tagen besteht die Möglichkeit sich freizutesten. Beschäftigte in Kliniken oder Pflegeeinrichtungen können dies nach fünf Tagen tun.
Infizierte müssen zehn Tage in Quarantäne und können diese nach sieben Tagen mit einem negativen Test beenden.

In der Gastronomie soll bundesweit die 2G-plus-Regel gelten. Geimpfte und Genesene müssen einen tagesaktuellen, negativen Corona-Test oder eine Booster-Impfung vorweisen. Jedoch wird etwa Bayern diese Maßnahme nicht umsetzen. Die Regeln gelten voraussichtlich ab dem 15. Januar 2022.

Wie sinnvoll Luftreiniger aktuell sind: hier klicken.

Steuern

Mit dem Umzug Steuern sparen

Wer umzieht (auch in eine Senioren-Residenz), kann damit Steuern sparen. Absetzbar sind zum Beispiel Kosten für Inserate, Maklergebühren und Besichtigungen, Fahrten zum neuen Wohnort (bis zu zwei Reisen mit Bahnfahrt, Verpflegung , Hotel) und Fahrkosten am Umzugstag (mit Bus oder Bahn bzw. 30 Cent je Kilometer mit dem Auto).

Auch Transportkosten für Möbeln und Hausrat, etwa durch eine Umzugsfirma oder Miete eines Transporters und Kosten für kaputte und verlorene Gegenstände können Sie von der Steuer absetzten, falls keine Versicherung einspringt.
Für jede Person, die umzieht, sind am Umzugstag 28 Euro Verpflegung absetzbar. Und auch Kosten für doppelte Miete und den Möbelaufbau durch Handwerker können Sie bei der Steuererklärung geltend machen.

In der neuen Ausgabe des Finanz-Ratgebers Unser Geld widmen wir uns auf über 80 Seiten dem Thema „Steuern“. Unser Geld gibt es jetzt am Kiosk, mehr zum Inhalt hier.

Pflegeversicherung

Mehr Pflege-Geld beantragen

Zum Jahresbeginn werden die Pflege-Leistungen erhöht. Hat sich die Gesundheit verschlechtert, sollte man eine Höherstufung beantragen. Denn: Das Gutachten des Medizinischen Dienstes und die Einstufung in einen Pflegegrad sind immer nur eine Moment-Aufnahme. Verschlechtert sich der Gesundheitszustand, sollte unbedingt ein höherer Pflegegrad und damit mehr Geld aus der Pflegeversicherung beantragt werden. Automatisch überprüft die Pflegekasse Ihre Ansprüche nämlich nicht.

Service: Laden Sie sich hier kostenlos unseren Musterbrief herunter, mit dem Sie eine Höherstufung beantragen können.

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